Amerikanischer Foxhound

Amerikanische Foxhound

Der Amerikanische Foxhound wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts von England nach Amerika gebracht. Ursprünglich um, wie sein Name schon sagt, Füchse zu jagen. Er ist eine ideale Wahl für diejenigen, die in ländlichen Gebieten leben.

Ursprungsland: Amerika
Farben: schwarz, braun, weiß, lohfarben, rot und creme
Charakter: entspannt, gelassen und freundlich
Ideale Halter: Menschen, die gerne an der frischen Luft unterwegs sind
Energie Level: hoch
Lebenserwartung: 11 bis 13 Jahre

www.fressnapf.de

Körperliche Merkmale
Der Amerikanische Foxhound ist agil und schnell. Dabei ist seine Knochenstruktur etwas schmaler und größer gebaut als bei seinem Cousin, dem Englischen Foxhound. Sein Fell ist von mittlerer Länge. Es kann in allen Farben vorkommen. Unter anderem in schwarz, braun, weiß, beige, rot und creme,

Persönlichkeit (Charakter) und Temperament
Der tolerante, sanftmütige und freundliche Amerikanische Foxhound kann gegenüber Fremden eher reserviert sein. Obwohl der Amerikanische Foxhound traditionell gesehen nicht als Haushund gezüchtet wurde, kommt er sehr gut im Haus zurecht und ist in seinem Umgang mit anderen Hunden oder Tieren im Haus sehr freundlich und gut erzogen. Als geborener Jäger verfolgt er gerne auch mal eine Spur im Freien.

Pflege
Die Fellpflege des Amerikanischen Foxhounds ist sehr einfach. Gelegentliches Bürsten, um das abgestorbene Fell zu entfernen, reicht aus. Er liebt die Natur und könnte auch draußen gehalten werden, vorausgesetzt er verfügt über eine warme und witterungsbeständige Unterkunft. Seinem Bewegungsdrang kann man durch tägliches Joggen oder lange Spaziergänge gerecht werden.
Der Amerikanische Foxhound ist ein sehr sozialer Hund und genießt die Zeit mit seiner Familie.

Gesundheit
Der Amerikanische Foxhound, mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 11 bis 13 Jahren, ist nicht sonderlich anfällig für Krankheiten oder gesundheitliche Probleme. Gelegentlich kann er jedoch unter Thrombopathie leiden.

Geschichte und Hintergrund
Es gibt Beweise dafür, dass der Engländer Robert Brooke der Erste war, der im Jahre 1650 Jagdhunde nach Amerika brachte. Diese Hunde wurden als Basis für das Züchten von Jagdhunden in Amerika eingesetzt. Im mittleren bis späteren 18. Jahrhundert wurden weitere Jagdhunde aus England und Frankreich nach Amerika importiert, um das Züchten der amerikanischen Jagdhunde voran zu treiben. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Amerikanische Foxhound schon sehr viel Anerkennung gewonnen, besonders in der Oberschicht und unter Politikern. Auch George Washington, der damalige Präsident, besaß nachweislich einen American Foxhound.
Seine Beliebtheit beruhte hauptsächlich auf seiner Fähigkeit Füchse und Rehe zu jagen. Jäger im Süden der Vereinigten Staaten – vor allem in Teilen von Tennessee, Maryland, Virginia und in den Bergregionen von Kentucky – versuchten bestimmte Merkmale des Hundes nach ihren individuelle Bedürfnissen weiter zu entwickeln.


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