Tipps für eine bessere Mundhygiene

Mundhygiene

Der Atemtest
Rieche am Atem deines Hundes. Der Atem riecht nicht nach Rosen? Das ist okay, normalerweise riecht der Atem unserer Hunde nicht besonders frisch. Wenn der Atem jedoch besonders auffällig riecht und in Verbindung mit Appetitlosigkeit, Erbrechen oder vermehrtem Trinken und Urinlassen auftritt, solltest du auf jeden Fall deinen Tierarzt aufzusuchen.

Lippen untersuchen
Schaue dir in regelmäßigen Abständen (einmal die Woche) das Zahnfleisch und die Zähne deines Hundes an. Das Zahnfleisch sollte rosafarben sein und keine Anzeichen von einer Schwellung aufweisen. Die Zähne sollten sauber sein ohne, dass sich am Rand dunkle Ablagerungen gebildet haben.

www.fressnapf.de

Zeichen für eine orale Krankheit
Nachfolgend haben wir einige Anzeichen aufgelistet welche aufzeigen können, dass dein Hund ein Problem im Mundraum oder aber mit seinem Magen-Darm-Trakt hat. Dies sollte dann sofort von einem Tierarzt näher untersucht werden.

  • Schlechter Atem
  • Exzessives Sabbern
  • Entzündendes Zahnfleisch
  • Wucherungen/Geschwülste am Zahnfleisch
  • Zysten unter der Zunge
  • Lockere Zähne

Zähneputzen beim Hund
Es gibt spezielle Zahnbürsten, die für den Hund entwickelt wurden. Dies, in Verbindung mit speziellen Pasten, welche die Bildung von Plaque und Karies verhindern, ist alles was Du für die Mundhygiene deines Hundes tun musst. Die Pasten gibt es bei deinem Tierarzt und sie werden entweder direkt auf das Zahnfleisch gegeben oder aber mit einer speziellen Zahnbürste aufgetragen.

Kauspielzeug
Jeder Hund hat das natürliche Bedürfnis auf etwas herumzukauen. Spezielle Kauspielzeuge stillen nicht nur dieses Bedürfnis, sondern sie helfen auch die Zähne deines Hundes zu stärken und zu säubern.


Bildquelle: © cynoclub / Fotolia.com


Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar